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Ein herzliches Grüß Gott beim Kirchenbau!

Ein Stern der Hoffnung

Nagano Flavia

Nagano Flavia

"Ich bin glücklich dass in unserer Gemeinde eine Kirche gebaut wird, weil ich da beten lerne"
Flavia ist eine Schülerin der St. Philomena Schule in Lwabikere/Uganda. Das Green Village Children Centre (GVCC) ist eine nichtstaatliche, unparteiische Organisation mit Sitz im Masaka Bezirk, und hat sich zur Aufgabe gestellt, den Aufbau einer Schule voranzutreiben. Die St. Philomena Grundschule soll einmal für mehr als 800 Waisen und weniger privilegierte Kinder durch eine qualifizierte Schulbildung deren Lenensperspektiven fördern.
http://greenvillagechildrencenter.org/deutsch/

5-€-Sterne für das Projekt Kirchenbau in Uganda

Hubert Liebherr

1. Vorsitzender von Kirchen für den Osten e.V.

Unsere diesjährige 5-euro-sterne Spendenaktion setzen wir für einen Kirchenbau "Queen of Peace" in Lwabikere/Uganda ein.

Helfen auch Sie mit Ihrer Geldspende den Gläubigen in Lwabikere/Ukanda einen Ort des Gebetes und der Hoffnung aufzubauen!

Ich wünsche Ihnen eine gnadenreiche Weihnachtszeit, ein gesegnetes neues Jahr 2017 und darf mich im Namen unserer Projektpartner für Ihre Hilfe und Unterstützungen von Herzen bedanken. Ihr Hubert Liebherr

>>weiter zum Projekt 5-EURO-STERNE 2016<<

Stephen Ssematiko

Stephen Ssematiko, Initiator der St. Philomena Schule in Lwabikere

"Ich bin so glücklich, dass in unserer Gemeinde eine Kirche gebaut wird. Sie hat Sitzplätze für fast 500 Menschen. Die Kirche befindet sich in Lwabikere und ist umgeben von 5 Dörfern, die schwer von HIV betroffen sind. Nachdem viele ihr Leben verloren hatten, wandten sie sich der Hexerei zu (Witchcraft) und entfernten sich von Gott. Jetzt aber, mit der neuen Kirche in unserer Gemeinde werden sich viele Menschen bekehren und zu Gott zurückkehren.
Die nächste Kirche war 8 km entfernt, wodurch ältere und behinderte Menschen keine Chance hatten, die heilige Messe zu besuchen. Jetzt aber können viele Menschen Gott wieder begegnen, weil die Kirche nahe bei uns ist und Priester bereit sind, uns zu dienen." Stephen Ssematiko

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Bischof Josef Werth/Novosibirsk

Sommer 2015: 20 Jahre Kirchenbau in Talmenka, ein großes Fest für die Pfarrei St.Peter in Sibierien.

Das Projekt Kirchenbau In Petrovka/Kasachstan

P.Pawel Kucharski, Pf. Johann Bauer und die Ministranten in MIndelstetten bei der Übergabe der Reliquie der Hl. Anna Schäffer und der Glockensegnung

Kirchenbau in Petrovka/Kasachstan

Auf der Baustelle in Petrovka

P.Pawel Kucharski, Ivan der Bauleiter, Bernhard Thoma, 2. Vorsitzender Kirchen für den Osten e.V.

Kirchenbau in Kibwanga/Kongo von Paul Guther

Bericht über die Reise in die Demokratische Republik Kongo vom 15. – 25.09.2011
Paul Guther, Steuerberater und Schatzmeister von Kirchen für den Osten e.V. leitet auch die Malteser Ortsgruppe Ehingen. In dieser Funktion des Malteser Hilfsdienstes bittet er um Unterstützung für dieses Projekt.
>>Kirchenbau in Kibwanga/Kongo<<

„Die sichtbare Kirche ist ein Symbol für die unsichtbare Kirche". Dieser Satz aus dem Mittelalter gilt heute noch für jeden christlichen Kirchenbau. Kirche bezeichnet also vorrangig den symbolischen Wohnort Gottes auf Erden, einen Ort, an dem Menschen Gott nahe sind, ihm begegnen können, an dem sie seine Größe feiern, von ihm und seinen Taten sprechen und durch das Gebet gestärkt werden“

Wie Kirchen für den Osten e.V. entstanden ist:

Ein Filmbeitrag von Bibel TV:
>>Hubert Liebherr bei Biebel-TV<<

In diesen Ländern arbeiten wir

Tätigkeitsbereich von Kirchen für den Osten e.V.

Die blauen Kirchen - Eine Marke für Gott

Die 24 Gotteshäuser, die Kirchen für den Osten e.V. seit Mai 1994 bis 2001 in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion errichtet hat, sind durch ihre Form und Farbe zu einem regelrechten "Markenzeichen" , ein Zeichen des Glaubens, geworden. Die Transporte der vorgefertigten Holzkirchen von Deutschland zu ihrem Bestimmungsort im Osten wurden für die beteiligten "Baumissionare" zu aufregenden und faszinierenden Erlebnissen. Die teilweise wochenlangen Fahrten werden allen Helfern in lebendiger Erinnerung bleiben. Ermöglicht wurde dieses Werk durch über 400 freiwillige Mitarbeiter und durch die großzügige finanzielle Unterstützung von Renovabis sowie zahlreichen Freunden unseres Hilfswerkes.
Unter kommunistischer Herrschaft war es vielen Christen nicht möglich, ihre Religion, ihren Glauben, frei auszuüben. Für diese Menschen war die "Ankunft" unserer Kirchen wie ein Wunder. Sie erlebten die Errichtung eines eigenen Gotteshauses als Erfüllung eines langen Traums, als ein Geschenk, das unvorstellbare Freude verbreitet. Darüber hinaus sind die blauen Kirchen ein Symbol für Frieden, Freundschaft und geschwisterliche Verbundenheit mit den Christen im Osten. Über Tausende von Killometern hinweg verbinden sie uns mit Menschen, die in Russland, Sibirien oder Kasachstan leben.
Die Kirchenbauwerkstatt wurde dann ab 2002 in die Ukraine, zu einem griechisch-katholischen Basilianerkloster in Buchach gebracht und dort wieder aufgebaut. In Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst Ehingen wurde zu diesem Holzbaubetrieb noch ein leistungsstarkes Sägewerk zu Verfügung gestellt, damit durch die Produktion von Holzprodukten und dessen Verkauf auf dem den freien Markt das Kloster und soziale Einrichtungen eigenverantwortlich handeln können.