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Ein herzliches Grüß Gott beim Kirchenbau!

5-Euro-Sterne Aktion 2015 - Machen Sie mit!

5-€-Sterne für das Projekt PortaSacrale

Hubert Liebherr

1. Vorsitzende von Kirchen für den Osaten e.V.

Mit unserem neuen Projekt „PortaSacrale“ suchen wir ungenutzte sakrale Gegenstände, wie z. B. Heiligenfiguren, Tabernakel, Kelche u.s.w. für Kapelllen und KIrchen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Helfen auch Sie mit Ihrer Geldspende die Logistik, Transport und Koordination dieser sakralen Gegenstände erfolgreich durchzuführen, damit christliche Werte gefestigt und gechaffen werden.

Ich wünsche Ihnen eine gnadenreiche Weihnachtszeit, ein gesegnetes neues Jahr 2016 und darf mich im Namen unserer Projektpartner im Osten für Ihre Hilfe und Unterstützungen von Herzen bedanken. Ihr Hubert Liebherr

>>weiter zum Projekt 5-EURO-STERNE 2015<<

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Bischof Josef Werth/Novosibirsk

Sommer 2015: 20 Jahre Kirchenbau in Talmenka, ein großes Fest für die Pfarrei St.Peter in Sibierien.

Das Projekt Kirchenbau In Petrovka/Kasachstan

P.Pawel Kucharski, Pf. Johann Bauer und die Ministranten in MIndelstetten bei der Übergabe der Reliquie der Hl. Anna Schäffer und der Glockensegnung

Kirchenbau in Petrovka/Kasachstan

Auf der Baustelle in Petrovka

P.Pawel Kucharski, Ivan der Bauleiter, Bernhard Thoma, 2. Vorsitzender Kirchen für den Osten e.V.

Kirchenbau in Kibwanga/Kongo von Paul Guther

Bericht über die Reise in die Demokratische Republik Kongo vom 15. – 25.09.2011
Paul Guther, Steuerberater und Schatzmeister von Kirchen für den Osten e.V. leitet auch die Malteser Ortsgruppe Ehingen. In dieser Funktion des Malteser Hilfsdienstes bittet er um Unterstützung für dieses Projekt.
>>Kirchenbau in Kibwanga/Kongo<<

„Die sichtbare Kirche ist ein Symbol für die unsichtbare Kirche". Dieser Satz aus dem Mittelalter gilt heute noch für jeden christlichen Kirchenbau. Kirche bezeichnet also vorrangig den symbolischen Wohnort Gottes auf Erden, einen Ort, an dem Menschen Gott nahe sind, ihm begegnen können, an dem sie seine Größe feiern, von ihm und seinen Taten sprechen und durch das Gebet gestärkt werden“

Wie Kirchen für den Osten e.V. entstanden ist:

Ein Filmbeitrag von Bibel TV:
>>Hubert Liebherr bei Biebel-TV<<

In diesen Ländern arbeiten wir

Tätigkeitsbereich von Kirchen für den Osten e.V.

Die blauen Kirchen - Eine Marke für Gott

Die 24 Gotteshäuser, die Kirchen für den Osten e.V. seit Mai 1994 bis 2001 in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion errichtet hat, sind durch ihre Form und Farbe zu einem regelrechten "Markenzeichen" , ein Zeichen des Glaubens, geworden. Die Transporte der vorgefertigten Holzkirchen von Deutschland zu ihrem Bestimmungsort im Osten wurden für die beteiligten "Baumissionare" zu aufregenden und faszinierenden Erlebnissen. Die teilweise wochenlangen Fahrten werden allen Helfern in lebendiger Erinnerung bleiben. Ermöglicht wurde dieses Werk durch über 400 freiwillige Mitarbeiter und durch die großzügige finanzielle Unterstützung von Renovabis sowie zahlreichen Freunden unseres Hilfswerkes.
Unter kommunistischer Herrschaft war es vielen Christen nicht möglich, ihre Religion, ihren Glauben, frei auszuüben. Für diese Menschen war die "Ankunft" unserer Kirchen wie ein Wunder. Sie erlebten die Errichtung eines eigenen Gotteshauses als Erfüllung eines langen Traums, als ein Geschenk, das unvorstellbare Freude verbreitet. Darüber hinaus sind die blauen Kirchen ein Symbol für Frieden, Freundschaft und geschwisterliche Verbundenheit mit den Christen im Osten. Über Tausende von Killometern hinweg verbinden sie uns mit Menschen, die in Russland, Sibirien oder Kasachstan leben.
Die Kirchenbauwerkstatt wurde dann ab 2002 in die Ukraine, zu einem griechisch-katholischen Basilianerkloster in Buchach gebracht und dort wieder aufgebaut. In Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst Ehingen wurde zu diesem Holzbaubetrieb noch ein leistungsstarkes Sägewerk zu Verfügung gestellt, damit durch die Produktion von Holzprodukten und dessen Verkauf auf dem den freien Markt das Kloster und soziale Einrichtungen eigenverantwortlich handeln können.